SCHULLEITUNG
MARIA-PIA FORSTER

Kulturpreis 2013

Maria Pia Forster wurde im Jahr 2013 mit dem Kulturpreis des Bezirks Küssnacht ausgezeichnet für Ihr langjähriges Tanz- und Theater-Schaffen.

1952 in Zürich geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren eine erfolgreiche Rollschuh- und Eiskunstläuferin.
Danach Ausbildung zur klassischen Ballett-Tänzerin bei internationalen Fachkräften.
Nach ersten Elefinnenschritten am Opernhaus Zürich tanzte sie in grossen Standard-werken wie Romeo und Julia, Nussknacker, Giselle und Raymonda von und mit Rudolf Nurejew, zudem in vielen Opern- und Operettenwerken, Musicals und Schauspielen.

1972 folgte Maria-Pia Forster dem Choreographen Armin Wild ans Landestheater Salzburg, wo sie auch bei den weltbekannten Salzburger Festspielen tanzte. Später war sie Mitglied beim Schweizer Kammerballett von Jean Deroc.
Infolge eines Sehnenrisses musste Maria-Pia Forster die Karriere als engagierte Profitänzerin abbrechen.
Im Jahre 1979 gründete Maria-Pia Forster ihre erste Ballettschule in Zürich.

BALLETTSCHULE SEIT 30 JAHREN IN KÜSSNACHT AM RIGI
In Anbetracht dessen, dass es immer das Ziel von Maria-Pia Forster war, in der Inner-schweiz zu wohnen und arbeiten, gründete sie 1982 die Ballettschule in Küssnacht am Rigi. Die tänzerisch-vorprofessionelle Förderung der Jugend - und dazu gehört selbst-verständlich auch die Tätigkeit auf der Bühne - ist und war der Schulinhaberin stets ein grosses Anliegen.

PRIVATE SCHULE
Die Ballettschule ist eine zu 100% private Lehranstalt und erhält weder Subventionen noch wird sie von öffentlichen Institutionen finanziell getragen. Vergleicht man die Schulpreise mit vergleichbaren Ausbildungsstätten, so sind diese eher bescheiden gehalten. Gerade in der heutigen Zeit ist es jedoch wichtig, dass jedes interessierte Kind (je nach Reife ab 4 Jahren), die Ballettschule von Maria-Pia Forster besuchen kann und ein elitäres Denken liegt der erfahrenen Schulleiterin und Tanzpädagogin fern.